Italienischer Beiwagenhersteller, vor dem Zweiten Weltkrieg auf den Bau von Beiwagen spezialisiert. Geläufig auch in der Kombination "Parri Smit", ein Hinweis darauf, dass SMIT-Fahrgestelle in Verbindung mit der Carrozzeria Parri vertrieben wurden bzw. dass beide Namen im Sammlermarkt oft gemeinsam genannt werden.
SMIT zählte zu den Firmen, die bereits vor dem Krieg auf den Bau von Beiwagen spezialisiert waren und nach dem Erfolg der Vespa ab 1948 in den Markt für Kleingespanne (Microsidecar) einstiegen, neben C.I.M.T., Longhi, Meldi und Tittarelli.
SMIT-Fahrgestelle (Telaio) waren für Motorräder der späten 1920er und 1930er Jahre ausgelegt, u. a. für Moto Guzzi, Gilera, Bianchi, Benelli und Frera.
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