Italienischer Beiwagenhersteller, gegründet von Giuseppe Tittarelli. Tittarelli war neben dem Bau von Beiwagen auch selbst als Rennfahrer aktiv, unter anderem bei der Mille Miglia-Konkurrenz Milano–Taranto, wo er 1937 als Dritter ins Ziel kam. Seine Söhne Alberto und Osvaldo führten das Wissen um den Beiwagenbau fort.
Tittarelli zählte zu den führenden italienischen Beiwagen-Spezialisten der Vorkriegszeit. Ein Tittarelli-Carrozzino von 1938 an einer Moto Guzzi GTV ist durch seinen Filmauftritt in "I tartassati" (1959) dokumentiert – ein Beleg für die seinerzeitige Verbreitung und den Bekanntheitsgrad der Marke. Quotidiano Motori
Nach 1948 stieg auch Tittarelli, wie die anderen Vorkriegsspezialisten, in den Markt der Kleinsidecars für die Vespa ein.
Siehe auch: Meldi, Longhi, SMIT, C.I.M.T.