Federstrebe

Entwicklung von Stoye um 1929. Eine stark gespannte Feder mit 3 bis maximal 8 mm Federweg an den oberen Beiwagenanschlüssen nimmt Belastungsspitzen auf und schont damit das Motorradfahrgestell. Die unteren Anschlussstreben werden dabei in Silentblöcken gelagert, erstmals verwendet von Stolz 1929.

 

Stoye verwendete die Federstrebe an einem 3-Punkt-Anschluss. Dabei konnte der Fahrer während der Fahrt die Feder mehr oder weniger vorspannen.
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Wiederentdeckt und gelegentlich eingebaut beim Vierpunktanschluss an den oberen zwei Verbindungsstreben, ab 1990 von Fa. Sauer, allerdings ohne Verstellmöglichkeit bei der Fahrt.
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Letzte Bearbeitung: 18. Juni 2026

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