Beiwagenmodell T-Rod, eine wechselvolle Geschichte:.
Custom-Beiwagen von Thomas Sonnen
Verbreiterte Version als XL-Variante um 2003 kurzzeitig bei Stern
2008 von Sauer übernommen
![embedded image (png) [image]](images/T-Rod_img1.png)
Um 2012 Vertrieb von Luc Willems (HZA Sidecars), der wohl einige Beiwagen in Belgien fertigen ließ.
![embedded image (png) [image]](images/T-Rod_img2.png)
T-Rod-Beiwagen, Umbau von LBS.
![embedded image (png) [image]](images/T-Rod_img3.png)
2015 wurde der Beiwagen von Iwan Bike übernommen. Neue Bezeichnung: HotRod
Daten T-Rod, Mueller
Rahmen: Stahlrohrahmen mit Schräglenkerlangschwinge
Karosserie Gesamtlänge: 2050 mm
Sitzbreite im Beiwagen: 700 mm
Fußraumlänge: 800 mm
Kofferraumvolumen: 220 l
Serienmäßiges Verdeck: nein
Reifengröße serienmäßig: 135/70 x 15
Federbeinmarke: Bilstein
Maximaler Federweg: 60 mm
Bremse am Beiwagenrad: ja
Beiwagen Leergewicht: 90 kg
Zulässiges Gesamtgewicht: 250 kg
Gespann-Katalog
Alle lieferbaren Beiwagenmodelle mit technischen Daten, Herstellerfotos und Standortkarte – 34 Hersteller, 138 Modelle. Jahreszugang für 8 €.
Damit unterstützt du dieses Projekt Gespann-Lexikon.
Sidecar-Shop
Sidecar-Kalender 2027, T-Shirt „Sidecar Safety Briefing“ und Aufkleber – für alle, die das Gespannfahren sichtbar machen wollen.
Zum Shop →Lexikon unterstützen
Das Gespann-Lexikon ist werbefrei und kostenlos. Server und Hosting kosten Geld. Wer nur das Lexikon nutzt und keinen Katalog benötigt, kann auch direkt spenden.
Per PayPal spenden →