Als Zweirad-Beiwagen bezeichnet man einen Seitenwagen, der anstelle des üblichen einzelnen Rades mit zwei Rädern ausgestattet ist. Die zweite Radebene bringt zwei wesentliche Vorteile gegenüber dem einrädrigen Beiwagen: Das für Gespanne Einfedern des Beiwagenrades in Linkskurven entfällt weitgehend, und der Federungskomfort für die Passagiere verbessert sich deutlich.
In der Praxis sind zwei Grundkonzepte anzutreffen: Räder parallel nebeneinander (Tandembauweise, hintereinander) oder — wie beim bekanntesten Vertreter dieser Bauform — mit einem vorderen und einem hinteren Beiwagenrad, wobei das vordere Rad über ein Lenkgestänge mit dem Vorderrad des Motorrads mitgelenkt wird.
Als Zweirad-Beiwagen bezeichnet man einen Seitenwagen, der anstelle des üblichen einzelnen Rades mit zwei Rädern ausgestattet ist. Die zweite Radebene bringt zwei wesentliche Vorteile gegenüber dem einrädrigen Beiwagen: Das für Gespanne typische tiefe Einfedern des Beiwagenrades in Linkskurven entfällt weitgehend, und der Federungskomfort für die Passagiere verbessert sich deutlich.
In der Praxis sind zwei Grundkonzepte anzutreffen: Räder parallel nebeneinander (Tandembauweise, hintereinander) oder — wie beim bekanntesten Vertreter dieser Bauform — mit einem vorderen und einem hinteren Beiwagenrad, wobei das vordere Rad über ein Lenkgestänge mit dem Vorderrad des Motorrads mitgelenkt wird.
Der Zweirad-Beiwagen ist ein Phänomen der jüngeren Gespanngeschichte. Außer dem GT Twin von EML ist kein weiterer Hersteller bekannt, der am Beiwagen zwei Räder verbaute.
Siehe GT Twin (EML)
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