Sidewinder (Freewheel)

Die englische Führerscheinregelung erlaubte es Neulingen ab 1961, auch hubraumgrößere Motorräder zu fahren, wenn sie mit einem Seitenwagen ausgerüstet waren. 1982 wurde das Gesetz auf 125cc Motorräder ausgeweitet und erreichte damit einen größeren Nutzerkreis.

In diese „Gesetzeslücke“ stieß der clevere Geschäftsmann Alan Young mit seinem klappbaren Kleist-Seitenwagen. Der war nur zum Gepäcktransport mit sehr geringer Zuladung ausgelegt, Personentransport war wegen der einseitigen Kräfte und der minimalen Anbindung in das damit ausgerüstete Gespann nicht möglich. Der Versand erfolgte per Mail Order.

 

(Bilder Suzuki GT 185 mit Freewheel Sidewinder, Foto Axel Koenigsbeck). Ende der 1980er Jahre wurde die Gesetzeslücke geschlossen. Damit entfiel die Verkaufsgrundlage für den Sidewinder.

[image]
[image]

Siehe: Freewheel

Letzte Bearbeitung: 13. September 2026

Gespann-Katalog

Alle lieferbaren Beiwagen­modelle mit technischen Daten, Hersteller­fotos und Stand­ortkarte – 34 Hersteller, 138 Modelle. Jahres­zugang für 8 €.
Damit unterstützt du dieses Projekt Gespann-Lexikon.

Zugang holen →

Sidecar-Shop

Sidecar-Kalender 2027, T-Shirt „Sidecar Safety Briefing“ und Aufkleber – für alle, die das Gespannfahren sichtbar machen wollen.

Zum Shop →

Lexikon unterstützen

Das Gespann-Lexikon ist werbefrei und kostenlos. Allerdings kosten Server und Hosting Geld. Möchtest du dieses ideelle Projekt Gespann-Lexikon unterstützen, kannst du über PayPal spenden. Kleine Beiträge sind herzlich willkommen.

Per PayPal spenden →