STRESS PRESS International (SPI)

Das Heft Stress Press ist wohl die letzte der vielen kleinen Motorradblätter aus den 1970er Jahren. Von Motorradenthusiasten geründet, die das ganze Jahr unterwegs sind und gerne auf Motorradtreffen fahren. Eine Erfolgsgeschichte getragen von Idealismus und der Liebe zum Motorradfahren.

Im Jahr 1986 wurde das STRESS PRESS INTERNATIONAL (SPI) gegründet und die etwa 1000 Leser nennen sich Stresser.

[image]SPI lebt nur von Leserzuschriften. Viele der Stresser schreiben ihre Motorraderlebnisse auf und senden sie an ihre Zeitung. Das Aussergewöhnliche, veröffentlicht wird in SPI alles! Ob es sich um einen Dreiwochentrip nach Indien handelt oder ein sechsmonatiges Motorrad-Ersatzteil-Bestellerlebnis, spielt dabei keine Rolle. Keiner der Schreiber ist ein Profi. Der Stresser ist Motorradfahrer mit Leib und Seele, das genügt. Tausende von Geschichten haben die Leser bisher in ihrer SPI veröffentlicht. Spannende, witzige, traurige, aktuelle und immer wieder völlig unsinniges. Das alles gehört zum Motorradfahrerleben und deswegen auch in die STRESS PRESS. Doch Vorsicht, Toleranz ist Voraussetzung und man sollte etwas zum Erzählen haben, wenn man die STRESS PRESS abonniert.

[image]Idealismus wird praktiziert. Alle, die sich engagieren möchten, können mitarbeiten. Unprofessionell, aber mit Herz und Seele. Übrigens: Nach Bezahlung hat noch keiner gefragt.
Viermal pro Jahr erscheinen die gesammelten Geschichten in einem bis zu 100 Seiten starken DIN-A5-Heft.
Und solange es Abenteurer auf dem Motorrad gibt, wird die STRESS PRESS den Kreis ihrer Leser begeistern.

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Übrigens: Ohne STRESS PRESS gäbe es keine Motorrad-Gespanne – aber das ist eine Geschichte für sich.

SPI gibt es seit einigen Jahren auch in Farbe und mit einer eigenen Webseite, ein Tribut an die moderne Zeit!

 

STRESS PRESS INTERNATIONAL, DIN A5-Format, Umfang zwischen 70 und 100 Seiten, farbig. Abopreis inkl. Versand 25 Euro, E-Mail spi-abo@gmx.de, https://www.stresspress.eu

Letzte Bearbeitung: 7. März 2026

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