Nur noch selten verwendet werden Mover. Entwickelt als Rückfahreinrichtung für Wohnwagen, funktionieren sie paarweise ausgezeichnet. Beim Gespanneinsatz wird der Mover meist vor oder hinter das Beiwagenrad geschraubt. Auf Asphalt funktioniert dies. Auf losem Untergrund kann es passieren, dass sich zwar das Beiwagenrad dreht, das Motorrad aber stehen bleibt. Das Gewicht auf dem Rad an der Seite ist abseits der Straße viel zu gering, als dass es ein schweres Gespann rückwärts bewegen kann. Der leider verstorbene Gespannbauer Otto Hermeling hat dies erkannt und setzte schon um 2005 den Mover zwischen Schwinge und Hinterrad.
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Siehe Rückfahrhilfe
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