Hans Loyda war zwischen 1925 und 1938 Harley-Davidson-Händler in Wien und baute eigene Beiwagen im US-Stil, die besser und zugleich günstiger sein sollten als die Konkurrenz.
Besonderheit war die „federnde Spurstange", eine beweglich gelagerte Bootskarosserie, die sich in Kurven neigte. Ab 1933 übernahm Loyda das offene Bogenchassis des Konkurrenten Musyl und optimierte es mit integrierter Federung, wofür er ein Patent erhielt.
Quelle: MOTORRAD-GESPANNE Nr. 206, nach Rudolf Santner: „Österreichische Motorräder und Beiwagen 1918–1960"
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