Unangenehm empfundenes Geräusch, welches durch Luftdruckschwankungen (Motorenlärm) vom menschlichen Ohr subjektiv wahrgenommen wird.
Um dabei die Stärke des Schalls angeben zu können, wird der so genannte Schalldruckpegel in der Einheit dB(A) ermittelt. So bewegt sich der durch Straßenverkehr erzeugte Schalldruckpegel im Bereich von 60 bis 90 dB(A).
Besonders luftgekühlte Motorradmotoren können durch Lärm den Passagier im Beiwagen belästigen. Hier gilt es vor allem, mitfahrende Kinder keinem zu hohem Schalldruckpegel auszusetzen. Ab einer Geschwindigkeit von 80 km/h überwiegt in offenen Beiwagen meist das Windgeräusch.
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