Juwel (Jockisch)

Beiwagenmarke der Firma Alfred Jockisch Fahrzeugbau, Leipzig

 

Verkaufsanzeige aus dem Archiv von C. Hüne.
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Juwel war der Markenname, unter dem Alfred Jockisch in Leipzig-Mockau Beiwagen baute. Das Programm umfasste Sport- und Tourenausführungen. Eine undatierte Anzeige nennt zehn Modelle. 1936 waren es neun Modelle. Die Beiwagen waren für Links- und Rechtsbetrieb lieferbar. Montiert wurden sie unter anderem an Maschinen von BMW, DKW, Mabeco, Opel-Motoclub und Tornax.

Modelle (Auswahl)

Eine Besonderheit war der Zweisitzer. Beifahrer saßen nebeneinander statt hintereinander. Jockisch bewarb ihn als Beiwagen für die Familie. Mitte der 1930er Jahre erprobte er einen um 15 cm verbreiterten Doppelsitzer, wahlweise mit separatem Kofferraum. Ein nebeneinander sitzender Zweisitzer mit rund 60 kg Gewicht war von 1938 bis 1940 bei der griechischen Gendarmerie im Einsatz (Quelle: cybermotorcycle.com nach Pavlos Tsekas, unbestätigt).

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Quellen

Letzte Bearbeitung: 26. September 2026

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