HW2-EML-Umbau, gefertigt bis 1995.
In den ersten Jahren mit Rohrspeichenrädern.
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Als HW2 verfügten die EML-Beiwagen über eine klappbare Sitzbank, die Scheibenbremse am Hinterrad basierte auf den /6- und /7-Modellen von BMW. Für die Monoschwingen-Boxer entwarf Winkelhuis 1984 ein völlig neues Fahrwerk mit angeschraubtem Heck. Dabei wurde die hintere Einarmschwinge durch ein zweiarmiges, um fünf Zentimeter längeres Pendant ersetzt. Für die vordere Schwingengabel verwendete EML nun die BMW-Gabelbrücken mit Kegelrollenlagern weiter. Bereits ab 1977 produzierte EML eigene Bremszangen, ab 1987 auch eigene Federbeine als Ersatz für die zuvor verwendeten Koni.
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