GP (Watsonian)

Beiwagenmodelle GP von Watsonian (GB). Rechts- und Linksmontage möglich.

 

Varianten:

 

 

GP Classic

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Watsonian GP Classic

 

 

GP Manx

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Watsonian GP Manx

 

 

GP 700 Maxi

Verantwortlich für Idee und Realisation des großen GP zeichnete 1994 Österreich-Importeur Horvath, in dessen Kundschaft immer mehr der Wunsch nach einem familienfreundlichen Klassiker laut wurde. Um entsprechenden Platz zu gewinnen, trennte Horvath das Oberteil des GP Sport der Länge nach durch und setzte diese Gondelhälfte nach Einfügung eines Zwischenstücks auf die ebenso gedehnte Bodenwanne des Monaco.

Die auch optisch überraschend gelungene Kombination hängt in einem speziell angefertigten, umlaufenden Rohrrahmen nach Art des Hauses Watsonian. Da das Unterteil des Monaco im Gegensatz zum Ur-GP den Rahmen seitlich überlappt, gewann Horvath nicht nur 56 Zentimeter effektive Sitzfläche, sondern zusätzliche Armfreiheit.

Zudem schlägt sich der Raumgewinn in deutlichem Zuwachs an Fuß- und Gepäckraum nieder, anders als im schmalen GP Sport findet ein großer Mitfahrer oder ein schlanker Erwachsener samt Kind nun ausreichend Platz. Die folgende Abbildung zeigt den Horvat GP Maxi von 1994 (MG 25), darunter die Jahre später folgende Watsonian-Squire-Version.
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Watsonian GP 700 Maxi

Die GP-Modelle wurden ab 1989 mit Drahtspeichenrad angeboten.

 

Beiträge in MG Nr. 12, 25, 19, 26, 30, 34, 52, 143, 171

Letzte Bearbeitung: 12. April 2026

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