Die engl. Fa. C.C.C. aus der Spon Lane in West Bromwich stieg Anfang der 50er Jahre in den Beiwagenbau ein. Fahrgestelle wurden in den ersten Jahren vornehmlich von Watsonian verwendet. Mitte der 50er Jahre führte C.C.C. auch die Beiwagenfederung ein. Eine gezogene Gussschwinge mit Armstrong-Hydraulikdämpfer war Basis des sogenannten patentierten CBS-Fahrwerkes. Für das Modelljahr 1956 hatte Castle fünf verschiedene Boote im Programm. Das Modell Princess war ein kleiner Beiwagen mit ungefedertem Chassis für leichte Motorräder, das Modell Diplomat ein sportlicher Einsitzer. Als Modell Envoy wurde ein Zweisitzer in der Liste geführt. Das Modell Ambassador war ein Zweisitzer mit extra großem Innenraum.
Gespann-Katalog
Alle lieferbaren Beiwagenmodelle mit technischen Daten, Herstellerfotos und Standortkarte – 34 Hersteller, 138 Modelle. Jahreszugang für 8 €.
Damit unterstützt du dieses Projekt Gespann-Lexikon.
Sidecar-Shop
Sidecar-Kalender 2027, T-Shirt „Sidecar Safety Briefing“ und Aufkleber – für alle, die das Gespannfahren sichtbar machen wollen.
Zum Shop →Lexikon unterstützen
Das Gespann-Lexikon ist werbefrei und kostenlos. Server und Hosting kosten Geld. Wer nur das Lexikon nutzt und keinen Katalog benötigt, kann auch direkt spenden.
Per PayPal spenden →